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Kitebuggy - Haftpflichtversicherung Mustertext 

 

Auch wenn eine Grundhaftpflicht für das Kitebuggyfahren in der Mitgliedschaft der GPA enthalten ist (siehe Vereinsversicherung), sollte jeder Fahrer natürlich das Buggyfahren trotzdem in seiner privaten Haftpflicht mit eingeschlossen haben.

 

Hier mal ein Mustertext für die Versicherung:

 

Windsurfgeräte im eigentlichen Sinne besitze und benutze ich nicht. Mitversichern möchte ich die Risiken des Kitebuggyfahrens.

Zum allgemeinen Verständnis:

Ein Kitebuggy ist ein dreirädriges gepolstertes Stahlrohrgestell mit Sitz für den Fahrer, das bremsenlos (gebremst wird durch Fahrmanöver, was weitaus effektiver ist wie Bremsen) über die lenkbare Vorderachse gesteuert werden kann. Als Antrieb wird beim Buggy ein Zugdrachen verwendet, der entweder stablos (Matte) oder mit Stäben gebaut ist.

Die verwendeten Größen sind abhängig von der Windstärke und reichen von etwa 1,0 - 16 qm². Im Normalfall kann man bei gängigen Bedingungen Geschwindigkeiten um die 40-60km/h erreichen.

Gefahren wird im Idealfall an speziellen für das Buggyfahren freigegebenen Stränden im In- und Ausland (speziell die dänische Insel Römö, aber auch auf Borkum sowie St.Peter-Ording), auch an leeren Badestränden, natürlich außerhalb der Hochsaison.

Im Binnenland werden meist brachliegende Wiesen befahren, die im Regelfall auch kaum von Spaziergängern oder Zuschauern frequentiert sind. Vom Gewicht her bringen diese Buggys zwischen 15 - 60 kg auf die Waage, abhängig von der jeweiligen Ausstattung.

Das Buggyfahren betreibe ich rein hobbymäßig, weder fahre ich Rennen, noch wird der Buggy gewerblich benutzt. Detaillierte Infos zum Thema Buggy finden sie unter www.gpa.de, der Site des deutschen Kitebuggyvereines.

Um ggfls. Missverständnissen zuvorzukommen, würde ich sie bitten, mir explizit schriftlich die Mitversicherung des Buggyfahrens mit Datum des Vertragsabschlusses zu bestätigen